"Gewissenhaftigkeit in der Indikationsstellung"

Jede Operation muß gut abgewogen werden: Zwischen dem, was ich Gutes erwarte und zwischen dem, was es an negativen Auswirkungen haben könnte.

Es hat nichts mit mangelndem Vertrauen Ihrem Behandler gegenüber zu tun, wenn Sie eine zweite Meinung vor einer wichtigen Entscheidung einholen.

Für ein umfassendes Urteit reicht die Sichtung von Befunden, Röntgenbildern und ein Fragebogen nicht!
Dafür ist ein persönliches Gespräch und eine persönliche Untersuchung unabdingbar.
Leidensdruck, Erwartungen und die körperliche Untersuchung sind entscheidende Grundlagen für einen guten Rat. So formuliert es die geltende Berufsordnung der Ärztekammer in Rheinland Pfalz §7, Abs.3 :
"Ärztinnen und Ärzte dürfen individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere auch Beratung, weder ausschließlich brieflich noch in Zeitungen oder Zeitschriften noch ausschließlich über Kommunikationsmedien oder Computerkommunikationsnetze durchführen."

Ein Beweggrund zum Gründen dieses Portals war die Erfahrung, dass es häufig keine einfachen Lösungen gibt und eine Erörterung im TEAM zu einer Qualitätssteigerung beitragen kann.
Um ein Beispiel zu nennen:
So führen wir vor größeren Operationen eine standardisierte Schmerzevaluation durch, um bessere Vorhersagen über den Erfolg treffen zu können. Dabei fließen sowohl die operativen Erwägungen als auch schmerztherapeutische Aspekte in die Beratung ein.

Profitieren Sie davon und fragen uns.

Zweitmeinung ist Kassenleistung

Selbverständlich ist das Einholen einer Zweitmeinung eine Kassenleistung.
Eine Zweitmeinung erhalten Sie mit einem Überweisungsschein oder durch die 10€ Praxisgebühr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Dr. med. Michael Petermeyer und Team
Facharzt für Neurochirurgie, Anästhesiologie, Schmerztherapie
Tel.: 06432 645274 0



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